Verbandslösung im Diesel-­Skandal

19.04.2018

Diesel­-Skandal:

myRight  (die Schwestergesellschaft des Rechtsdienstleisters financialright claims GmbH) will geschädigten Pkw­Käufern/Leasingnehmern unter Beteiligung der Kanzlei Hausfeld Rechtsanwälte LLP  und dem Prozessfinanzierer Burford Capital  (bewährte Partner der Verbände BGL/AMÖ/BWVL/DSLV im Lkw-­Kartell­-Klageverfahren) ohne Prozess­ und Kostenrisiko geschädigten Pkw-­Käufern/Leasingnehmern zu ihrem Recht verhelfen.

Angeschlossene Mitgliedsunternehmen profitieren von einem Verbandsvorteil

Anmeldung für Barkauf­-Fahrzeuge nur noch bis 30.06.2018  möglich, für Bank­ und Leasing­-Finanzierung bis zum 15.05.2018.

Seit einiger Zeit berichten uns angeschlossene Mitgliedsunternehmen, dass sie die Folgen des Diesel­-Skandals spüren. Dazu gehören der Wertverlust des Pkws, technische Probleme und die Diskussion um Fahrverbote. Wir haben  auch zur Kenntnis genommen, dass die Hersteller auf freiwilliger Basis nach wie vor keinen Schadenersatz leisten wollen – trotz eindeutiger Rechtslage. In mehr als hundert Gerichtsurteilen haben Betroffene im Diesel­-Skandal bereits Recht bekommen.

Der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V. hat gemeinsam mit den Verbänden Bundesverband Möbelspedition und Logistik (AMÖ) e.V., Bundesverband Wirtschaft, Verkehr und Logistik (BWVL) e.V. und dem DSLV – Deutschen Speditions­ und Logistikverband e. V. eine Verbandslösung in Zusammenarbeit mit den Rechtsdienstleister myRight, der Kanzlei Hausfeld Rechtsanwälte LLP und dem Prozessfinanzierer Burford Capital (die bekannten Kooperationspartner aus dem Lkw­-Kartell­-Klageverfahren ) zur Durchsetzung von Schadensersatzansprüchen erarbeitet.

Und so sieht die Verbandslösung im Diesel­-Skandal aus:

  • Mit Hilfe des Rechtsdienstleisters myRight  können angeschlossene Mitgliedsunternehmen ihre gegebenenfalls vorhandene Rechtsschutzversicherung für Einzelverfahren nutzen oder an einer „VW­-Sammelklage“ teilnehmen.
  • Kein Kostenrisiko im Einzelverfahren:  (Die Kosten des Selbstbehaltes der Rechtsschutzversicherung sind zu beachten)
  • Kein Kostenrisiko  bei der „VW-­Sammelklage“
  • Kein Prozessrisiko
  • Wie im Lkw­-Kartell-­Verfahren wird auch bei der „VW­-Sammelklage“ nur im Erfolgsfalle eine Erfolgsprovision fällig.
  • Wenn VW Schadensersatz an Kunden zahlt, die ihren Wagen behalten, dann ist die gesamte Zahlung von VW Grundlage für die Berechnung der Erfolgsprovision.
  • Geben Kunden ihren Wagen zurück, wird der Wert des Wagens angerechnet. Grundlage für die Provisionsberechnung ist die Schadensersatzzahlung von VW abzüglich des Werts des zurückgegebenen Wagens.

Verbandsmitgliedschaft lohnt sich!

Hinweis:  Auch für die Mitarbeiter in den Mitgliedsunternehmen steht das Klagemodell offen. Unternehmer haben also die Möglichkeit, den Mitarbeitern etwas Gutes zu tun – einfach indem sie die Flyer auslegen und per Aushang über das Schwarze Brett informieren.

Mehr Info bei Ihrem LVB unter lvb@lvb-bremen.de

https://www.zdf.de/nachrichten/heute/diesel-skandal-volkswagen-drohen-zigtausende-klagen-100.html